Verweiblichte Gesellschaft?

Überall liest man, die deutsche Gesellschaft verweiblicht. Aber ich sehe das etwas anders.

Die Gesellschaft „verweiblicht“ nicht, sondern sie verweichlicht !! … wir entwickeln uns gerade zu einem  undefinierbaren Einheitsbrei, während die Weiblichkeit verkümmert.

Männer verlieren ihre Männlichkeit, Frauen sind schon lange nicht mehr weiblich und die EU zwingt ihre Mitglieder zu Verwirklichung der völlig bekloppten Idee des Gender-Mainstreaming ( Gleichmachung von Mann und Frau in ALLEN Bereichen, Geschlechterabschaffung) und zerstören dabei sehr alte und wertvolle Identitäten, die des Mannes und der Frau!

…quasi als Alternative zum Feminismus, der zwar gewirkt hat, jetzt aber rgendwie an seine Grenzen gekommen, und unmodern geworden ist und trotzdem sind wir alle ( und vor allem die Frauen) unzufrieden. Mich kotzt das so an….. Wie kann nur irgendjemand ernsthaft glauben, dass Männer und Frauen gleich sind ?? Sie sollten gleichgestellt sein aber nicht gleich !

Gendermainstream: siehe hier : Wikipedia: Gender-Mainstreaming

Und die, die sich unterdrückt fühlen, werden aufbegehren. Sie sind schon dabei (Antifeministen).Die Frauen sind stark, wie nie zuvor und Männer so unsicher und schwach, wie nie zuvor.

Alles WIRD sich alles stetig verändern, wir sind immer im Wandel und alles im Leben wandert vom Extrem wieder in die Mitte, in de Ausgeglichenheit, daran glaube ich. Es wird sich  einpendeln.

Es ist ein  fataler Irrglaube, dass man das Animus und Anima  ausrotten kann. Schon 3 Monate alte Babys unterscheiden Männer und Frauen. Das Land Israel und auch Deutsche Feministinnen haben versucht, ihre eigenen Kinder geschlechtsneutral zu erziehen und sind kläglich gescheitert!

„Wer Identitäten zerstört, zerstört Menschen“, sagt der Bremer Sozialwissenschaftler Gerhard Amendt und wie recht er hat. „Identitätszerstörung oder auch nur -verwirrung führen zu pathologischen Zuständen, die als leidvolle Desorientierung erlebt werden. Ich finde, dass geschlechtliche Desorientierung bei Jungen jetzt schon stark zu spüren ist.

Es wird nie nur Mensch geben, sondern immer Mann und Frau als Menschen, denn die Unterscheide  (Gott sei dank, kann man sie sehen) sind NICHT anerzogen und außerdem es wäre super langweilig.

Laut Gendermainstreaming  soll am Ende sogar das biologische Geschlecht abgelehnt und somit verleugnet werden!! Ob die EU Langeweile hatte oder es eher ein Verzweiflungsprojekt der Feministen ist, vermag ich nicht zu sagen, aber der Feminismus ist am Ende ist, kaum  einer kann das Wort mehr hören und die Probleme der Welt werden immer noch den Unterschieden in den Geschlechtern zugeschrieben.  Dann kann man diesen Unterschied ja auch gleich abschaffen. Israel hat dies bei Kindern schon mal versucht und musste einsehen, dass es nicht geht, ein Kind geschlechtsneutral zu erziehen, ohne seelische Schäden zu hinterlassen. Ich hoffe, die EU besinnt sich, oder es scheitert, bevor es ernsthafte Schäden anrichten kann. George Orwell läßt grüßen!

Links zum Thema:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dossier/499388/

http://www.zeit.de/2007/27/PS-Jungen-M-dchen/seite-1

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11 Gedanken zu “Verweiblichte Gesellschaft?

    • Raushalten ist jetzt nicht mehr, Du hast Dich schon eingemischt und es sollen sich alle einmischen. Es darf nicht sein, dass der jetzige deutsche Feminismus (Das schlimme F-Wort) zu seiner Unsinnigkeit per se auch noch weiter so viel Macht erhält, dass eine Feministin bei Twitter vor einigen Monaten es schafft, eine Werbekampagne von Miles and More innerhalb von 1 Tag zu stoppen wegen angeblicher frauenverachtender Formulierungen (war nicht mal so) Was das gekostet hat möchte ich gar nicht wissen.

      Ich bin von einigen toleranten Männern umgeben. Oft wünsche ich mir, dass sie für ihre Werte auch mal mit der Faust auf den Tisch hauen würden!

      • Nun gut, ich sehe das mit der Weiblichkeit so. Es passt gerade ganz gut in den Kram einiger Damen und Herren, dass die Kindererziehung nicht mehr zu Hause stattfinden soll, weil ja wegen des sinkenden Lohnniveaus der Doppelverdiener schick sein soll. Bei den Frauen rennt man damit offene Türen ein, bei den Männern schafft man damit Unsicherheit, die gerade in den Schulen durch das Ignorieren der unterschiedlichen Reifung des Körpers verstärkt wird. (Immer mehr Jungs bleiben dort hängen oder scheitern). Natürlich wird das durch ein mediales Trommelfeuer in Richtung Männerdiktatur verstärkt und trifft ja in einigen Ländern (z.B. islamisch geführten oder Indien) auch zu. In Deutschland jedoch haben die Frauen schon beinahe ein Übergewicht und zeichnen sich gerade im Berufsleben durch extreme Skruppellosigkeit und geschicktes Intrigieren immer wieder aus.
        Kinderkrippenplätze, Schutz des ungeborenen Lebens um jeden Preis, Erziehungsgeld usw. sind da ein gutes Beispiel, wie man die falsche Moral hier gut verkauft.
        Die klassische Rollenteilung ist nämlich wegen der unsicheren oder prekären Jobsituation heute ein Luxus, der, würde man nicht massiv medial dagegen arbeiten, als Missstand gesehen werden würde und das mit Recht. Die Familie und damit die natürliche Rollenverteilung Mann (Beschützer) Frau (Bewahrer) ist OUT. Es wäre jedoch viel besser, sie wäre wieder (IN). Besser bezahlte Arbeitsplätze, weniger Jobsuchende, mehr Familie und garantierter Rückkehr der erziehenden Männer/Frauen in die Arbeit erst nach 7 jahren, das wäre effizienter. (möchte damit nicht gegen eine bewusste Entscheidung der Hausmänner angehen, weil die Frau eindeutig besser verdient)

      • Nach meiner Erfrahrung kristallisiert sich die Rolle in einer Partnerschaft durch Kompromissbereitschaft heraus. Je mehr Mann oder Frau zuläßt, desto krasser sind auch die unterschiedlichen Rollen dabei. Ich persönlich halte es damit so, dass ich zwar einen Haushalt führen kann, aber die Aufgabe von meiner Frau übernommen wird. (Zur Zeit bin aber auch sehr eingeschränkt dabei) Ich gehe ihr jedoch soweit möglich zur Hand und da ich auch kochen kann, bin eine grosse Entlastung für sie, weil sie dann darauf keine Rücksicht nehrmen muß. Ich sehe diese Eigenschaften als nützlich an, würde sie aber keinem Mann als typisch oder als ein MUß andichten. Denn dann sollte die Frau auch handwerkliches Geschick haben und das ist zwar schön, aber bestimmt keine Vorraussetzung. Da jeder Partner ungefähr wissen sollte, auf was er sich da einläßt, sollte sich ein Arragement entwickeln können. Im Gegenzug würde ich es auch begrüßen, wenn Kindererziehung in der Arbeit als positiv und Entwicklungsfortschritt endlich anerkannt wird, anstatt Frauen mit längerer Erziehungspause zu diskriminieren. Auch sehe ich es als wichtig an, dass typisch männliche oder weibliche Vorlieben von beiden gelebt werden dürfen sollten. (Z.B. dem Mann sein Fussball, der Frau ihr regelmäßiges Hobby, Kaffeekränzchen, Tanz, etc.). Aber ich kann irgendwie nicht mit (kinderlosen) Karrierefrauen.

  1. Ja, ich denke auch, dass zuviel Gleichmacherei nicht der richtige Weg ist. Es gibt zu viele biologische Unterschiede, die dabei ignoriert werden. Dabei gibt es dabei viel spannendes zu entdecken!
    Natürlich muss es gleiche Rechte geben und jeder sollte sich auch außerhalb der Geschlechterrollen bewegen können, wenn er das will (die Biologie gibt keinen Essentialismus vor) aber das ist unabhängig davon, ob wir alle gleich sind

    • Ich sehe das genauso und das Unverständlichste für mich ist, dass Frauen und Männer gleichermaßen leugnen, wenn man sie drauf anspricht. Doppelmoral? Ich selbst fühle mich manchmal unwohl, so etwas öffentlich zu sagen, ein obwohl es „auf der Hand“ liegt.

  2. In der Geschichte wurden die Frauen wahnsinnig lange unterdrückt und man hat ihnen ihre Entfaltungsfreiheit geraubt, die Folge war eine klare Grenze zwischen Männern und Frauen, aber heute haben die Frauen dieselben Freiheiten wie Männer und dadurch kommt dieser „Einheitsbrei“ zustande. Er ist nur ein Resultat von gleichwertiger Freiheit, wenn du die Grenze zwischen den Geschlechtern wieder haben willst, dann wirst du wohl oder übel den Frauen Rechte absprechen müssen 😉
    Ich hab einen Artikel geschrieben über Gleichberechtigung und gleichfaire Berechtigung, wo ich auch eine ähnliche Problematik anschneide (http://2012missionphoenix.wordpress.com/2012/06/09/grundgesetz-artikel-3/).

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