Es  gibt auf der Welt nun mal keine Gerechtigkeit

Diesmal musste ich etwas kopieren,. Es erklärt wunderbar meine Satz, den ich immer immer sage/oder denke, wenn um mich herum  über die  böse Welt geklagt wird .

Es  gibt auf der Welt nun mal keine Gerechtigkeit,  und ich finde es leichter, sich damit zu arrangieren, als die Welt ändern zu wollen.

Quelle: http://www.selbstbewusstsein-staerken.net. 

„Als kleines Kind habe ich mich immer gefragt, warum die Stärken die Schwächeren ausnutzen…

Warum unterdrückt der Mächtige den Kleineren?

Ich hab damals keine Antwort gefunden…

Auch heute muss ich zugeben, weiß ich immer noch nicht ganz genau, warum das so ist.

Das einzige, was ich weiß, ist, DAS es so ist!

Der Stärkere nutzt den Schwächeren aus. 

Das ist im beruflichen Umfeld so, im Kampfsport, in der Politik, in der Wirtschaft, in der Partnerbeziehung… Überall…

Und es ist nichts Neues. Das war früher schon so, das ist heute so und das wird auch in Zukunft so sein…

Viele Leute wollen das nicht wahrhaben. Und genau deshalb kommen sie auch nicht aus ihrem Schlamassel heraus.

Denn das ist die allererste und allerwichtigste Sache: #1 Akzeptiere diese Realität!

Es bringt nichts, sich dagegen zu sträuben. 

Die Menschen sind, wie sie sind… Ob dir das gefällt oder nicht, spielt keine Rolle. Es wird sich durch dein Wunschdenken nämlich – na rate mal -nicht viel verändern!

Anstatt sich also darüber zu beklagen und unnötig viel Energie in schlechten Gedanken a la „oh-wie-schrecklich-ist-die-Welt“ zu verlieren, ist es viel sinnvoller, sich zu überlegen, wie man jetzt am besten mit dieser Situation umgeht.“

Albert Camus, französischer Literaturnobelpreisträger 1913 – 1960 sagte dazu:

Es gibt keine Gerechtigkeit, aber es gibt gewisse Grenzen. Wer gar keine Ordnung schaffen will und wer alles in eine Ordnung pressen will, überschreitet sie gleichermaßen.

Ein Mathematiker hat  es sogar mathematisch bewiesen; http://derstandard.at/1297818986606/Es-gibt-keine-Gerechtigkeit-zumindest-nicht-auf-Erden.

Gerechtigkeit ist  ein Wunschgedanke des Gehirns, genauso, wie die Existenz des Weihnachtsmannes, DIE eine große Liebe,  oder die  eine allgemein-gültige Realität, das gibt es alles auch nicht. Es ist leider großes, kollektives Kopfkino , das sich so hartnäckig hält,  weil der Gedanke so schön und der Wunsch danach so groß ist  . Und  wenn Popkorn und Cola irgendwann alles ist, dann wundern wir uns, warum der Film immer noch läuft, schon seit Stunden, Tagen , Jahren, und wir erkennen,  wir wurden an  an der Nase herumgeführt…

Wir würden alle besser damit fahren, dies frühzeitig zu lernen , damit  wären auch die überflüssigen Erwartungshaltungen verschwunden, die einem  nur das Leben schwer machen.

 

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