Kinder sind keine kleinen Erwachsenen

wir sollten aufhören, sie so zu behandeln!
 
Kinder denken:
  • anders als Erwachsene, das vergessen Erwachsene leider oft.
  • mehr über sich selbst nach, als Erwachsene annehmen
  • manchmal  abstrakt und laut, wenn sie spielen, dadurch lernen sie Zusammenhänge zu verstehen
  • besser, wenn sie sich dabei bewegen
  • weil sie kleiner sind, seien sie weniger wert
Kinder glauben :
  • bis zur Pubertät erstmal alles, was “ die Grossen“ sagen. Je kleiner sie sind, desto wörtlicher , also achtet bitte auf Eure Worte.
  • dass die Welt grundsätzlich gut zu ihnen ist.
  • lange daran, dass Mama &  Papa immer (für sie) da sein werden
  • dass sie die schönste Mama und den stärksten Papa der Welt haben.
  • gerne an den Weihnachtsmann, er sollte  nie als Druckmittel eingesetzt werden
Kinder hören
  • mehr, als Erwachsenen lieb ist
  • gerne Musik
  • und wollen auch erhört werden, woher kommt sonst „unerhörtes Betragen“?
  • am liebsten Hörspiele beim Einschlafen
  •  die sich wiederholenden (Mahn-)Worte der Eltern (Bannbotschaften) nicht einfach nur, sie brennen sich in ihnen ein und prägen ihr Selbstwertgefühl, Denn Kinder glauben ihren Eltern fast immer, auch wenn es nicht so aussieht. (z.B. „werde bloß nicht so, wie Deine Mutter“ (!!) , „Sei nicht immer so ungeschickt“, „Du nervst, geh spielen“)
Kinder fühlen
  • es, wenn sie belogen werden, aber sie glauben, die Großen haben bestimmt einen guten Grund dafür
  • sich oft klein und unwichtig in dieser Welt, vor allem, wenn sie noch sehr klein sind. Sie glauben, das ist normal und wollen einfach nur ganz schnell groß werden
Kinder wollen
  •  sich nicht zwischen Mama und Papa entscheiden müssen, und dazu sollten sie nie gezwungen werden!
  • die ganze Aufmerksamkeit der Eltern, denn wenn Eltern noch gedanklich  woanders sind, dann spüren sie das sofort und fühlen sich nicht ernst genommen.
  • gemäß ihres Geschlechtes behandelt werden.  Jungs raufen sich nunmal und Mädchen spielen Familie (Bsp) , das sollte nie unterbunden oder lächerlich gemacht werden, sonst kommen sie später aus dem inneren Identitäts Konflikt, der dadurch entsteht, nicht mehr heraus. D.h. nicht, dass sie nicht auch umgekehrt experimentieren. Aber sie sollten nie zu einem bestimmten Verhalten  gezwungen werden ( z.b. Gendermainstreaming)
Kinder brauchen:
  • Liebe von anderen, um zu lernen, wie  sie sich selbst und andere lieben
  • Hautkontakt , um sich wahrzunehmen
  • Zuhörer, für Ihre Geschichten
  • Grenzen, um sich in der Welt zurechtzufinden
  • konkretes Feedback für erbrachte Leistungen
  • Bewegung beim Lernen
  • eine erreichbare Aufgabe
  • Vorbilder
  • männliche und weibliche Bezugspersonen, um ihre eigene geschlechtliche Identität zu entwickeln, die sie wiederum brauchen, um seelisch gesund zu sein. Gendermainstreaming ist der Tod der eigenen Identität.
Worte sind wie Messer, achtet darauf, was ihr Euren Kinder sagt
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