Willkommen

…auf meinem Blog!

update:Juli 2014

Ich liebe es, über den Tellerrand  zu blicken, an des Pudels Kern zu gelangen,  hinter Masken und Mauern  zu schauen.  Hier landet Alles, was ich festhalten will , ganz nach dem Motto:

“ Write to empty your mind.“ 

Es gibt  so viele Interessen, zuviel für 24 Std Tage und 1 Leben

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Ich zähle mich  zu den sog. “ Hochsensiblen“ , ich kann die  Fülle an Eindrücken und Informationen schlechter filtern, als andere.  Einerseits liebe ich es , weil ich  sehr viele Inspirationen  bekomme,  andererseits erdrückt es mich und hält mich von wichtigen  To do’s ab

Definition:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hochsensibilit%C3%A4t

und zwar zu denen, die nicht hoch- sondern VIELbegabt sind ( s. Artikel Scannerpersönlichkeiten)

Menschen mit solchen Eigenschaften, wie Ambivalenz, Kreativität, Projektdenken,  Empathie, Tiefgang, aber auch Rastlosigkeit,  schneller Überforderung , eigenbrödlersisch,  rebellisch  extravertiert und auch introvertiert etc.  (sind sich in vielem ähnlich,aber auch wieder grundverschieden) werden mittlerweile „Scanner“ genannt . In diesem Fall ist es für mich eine Wohltat, in eine Schublade zu passen, denn 1000 Steine leichter bin ich seitdem ich weiß, dass es andere Menschen gibt, die genauso durchgeknallt sind!!!

Ich konnte mich 46 Jahre schlecht mit Oberflächlichkeit anfreunden und werde es auch nie zur Zufriedenheit aller lernen  und das ist auch gut so !

Mitgliederbagde von wer-weiss-was

7 Gedanken zu “Willkommen

  1. Hallo! 🙂
    Schön deinen Blog gefunden zu haben. Ich liebe es auch sehr hinter Mauern zu schauen, am liebsten sogar hinter meine eigenen. Und hochsensibel bin ich auch. Mir macht es inzwischen richtig Spaß neue Aspekte meiner Hochsensibilität zu entdecken. Und ich habe festgestellt, umso ehrlich und offener man damit umgeht umso schöner begegnet mir auch mein Umfeld.
    Vielleicht hast du ja Lust mal auf mein Hochsensibel Blog zu schauen. Es ist noch sehr neu, aber ich freue mich auf regen Austausch.

    Sei lieb gegrüßt,
    Marie

  2. Stimmt, es ist aber auch der Unterschied zwischen treiben und getrieben sein. Es ist schon immer so gewesen, dass ich die Finger in Wunden lege, die man so noch nicht gesehen hat. Manchmal habe ich dabei auch nicht recht und das beruhigt mich dann. Meistens jedoch ist es nicht so.
    Ich vergleiche die heutige Situation mit meiner damals erlebten feindlichen Übernahme meines Arbeitgebers. Hätte die Belegschaft damals zusammengestanden, so sie das verhindern können. Sie hat es aber nicht getan und so gibt es sie heute nicht mehr. Es ist immer dasselbe, von der Angst getrieben, entscheidet man sich für das Bequeme und damit für das Falsche. Zwei kommen unter die Räder, einer kommt durch. Natürliche Selektion? Bestimmt nicht.

    • Finger in die Wunde?, ja meine Finger werden von verdrängten Wunden auch magisch angezogen, aber das bedeutet meist Ärger, weil ich jemandem zu nahe trete, und ich genau die schmerzhafte Stelle treffe, bei jemandem , der davon aber nix wissen will und ausflippt. 😦

  3. Wie ernst die Lage inzwischen geworden ist und wie erschreckend langsam der Prozess des Erwachens dauert ist für mich immer wieder etwas, was mich erschüttert.
    EU-Bürger werden zu Konsumenten degradiert und als Person ignoriert. Wer und was man ist, bemessen am Geldbeutel.

    • Es wird immer nur der erwachen, der einen Sinn und Vorteil für sich darin sieht oder dessen Natur es ist. Alle Anderen haben keinen Grund, da es schmerzfreier ist, nicht so genau hinter die Kulissen zu schauen. Vielen Menschen geht es mit dem Tunnelblick erheblich besser als denen, die sich ihre Gedanken machen, denn die „über den Tellerand-Gucker“ sind oft die, die diese Gedanken nicht abschalten könnnen. Und … ABSCHALTEN können ist heutzutage schon Luxus, wofür Menschen Geld bezahlen, Dienstleister dafür engagieren, die ihnen dabei helfen „zu sich zu finden“. Otto von Bismarck sprach einmal weise:

      “Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.”

      • Ja, kluge Leute waren das, die sich dafür entschieden haben, es sich selbst bequem einzurichten, weil sie das konnten. Manchmal genügt es, wenn man die richtigen Eltern hat.

      • @dieandereperspektive : Wenn ich es bewusst einrichten könnte, dann würde ich mich ab sofort für das „weniger Denken“ entscheiden,!!! Auch die Eltern haben nicht auf alles Einfluss, und so manches ist einfach Charaktersache und lässt sich nicht ändern. Ich (WIr?) gehören zu denen,die bereichsübergreifend denken, was andere oft nicht verstehen, wir holen uns deswegen auch den einen oder andern blauen Fleck vom Anecken und lernen erst spät, dies einfach als Eigenschaft anzunehnen, die uns ausmacht.. Bestimmte Muster werden für mich immer präsenter, sie wiederholen sich in vielen Situationen z.B. dies;. Alles hat 2 Seiten, das Blindsein/Bequemsein auch 🙂 Ich beneide die Bequemen nicht. Aber die Gelassenen, die beneide ich noch etwas 🙂 …

        ◄philosophier ….. ►:-)

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